![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
||||
![]() |
||||
![]() |
||||
![]() |
||||
![]() |
||||
![]() |
||||
|
Im mare Verlag ist das hervorragende Buch „Die Inseln des Guten und Bösen“ erschienen, eine Reise mit einer ganz besonderer Atmosphäre. Wann ist eine Insel eine Insel? Eine schottische Regel besagt, dass es ein vom Wasser umgebenes Stück Land sein muss, auf dem Schafe genügend Gras als Futter finden. Das mit dem Wasser stimmt sicherlich, Schafe findet man nicht überall. Ein französischer Geograf legte fest, dass eine Insel mindestens 10 ha haben muss. Davon gibt es weltweit 86.732 Inseln. Zählt man alle Inseln weltweit zusammen, sind es Milliarden. Dieses Buch entführt die Leser in 13 Kapiteln auf diverse Eilande mit besonderen Geschichten. Es gibt natürliche und künstlich angelegte Inseln. Sie sind manchmal Fluchtpunkte für Verfolgte oder Menschen, die die Einsamkeit suchen. Nichts selten suchten sie ihr Glück und fanden es nicht. Machtbesessene errichteten auf Inseln ihr eigenes Königreich mit Regeln für mir Mitbewohner. Man versuchte den Fischfang zu kommerzialisieren. Religiöse Strömungen fanden auf Inseln ihre Heimat. Tatsächliche oder erdachte Gesellschaftsexperimente, wie bei Utopia, wirken skurril. Gefängnisinseln sind besonders reich an Geschichten. Inseln mit indigener Bevölkerung erlebten häufig großes Leid. Auch die Ansiedlung von Tieren, um andere Arten zu dezimieren, ging in der Regel schief. Das berühmte Atlantis ist bis heute noch nicht gefunden, eine fiktive Insel der Literaturgeschichte. „Die Inseln des Guten und Bösen“, Adwin de Kluyver. mare Verlag, Mit 400 Seiten,12 Karten und 51 Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen, ISBN 978-3-86648-749-9 Datum: 10. September 2026 www.mare.de |
Cover, Foto: mare Verlag![]() |