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Eröffnung des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen
Das neue Terminal 3 am Frankfurter Flughafen ist fertiggestellt. Über 400 geladene Gäste feiern die Eröffnung. Mit dabei: die dechant hoch- und ingenieurbau gmbh aus dem oberfränkischen Weismain. Das Unternehmen war maßgeblich am Bau des prestigeträchtigen Großbauprojekts beteiligt.

Mit einem feierlichen Festakt und über 400 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft sowie der Luftfahrtbranche hat die Fraport AG das hochmoderne Terminal 3 am Flughafen Frankfurt offiziell eröffnet. Unter den Gästen auch Peter Dechant, Geschäftsführer der dechant hoch- und ingenieurbau gmbh aus Weismain. Für den Unternehmer ist die Eröffnungsfeier ein ganz besonderer Moment: dechant hat den Rohbau des Hauptgebäudes sowie die terminalnahen Außenanlagen realisiert und damit eine Punktlandung für die Fertigstellung des prestigeträchtigen Großbauprojekts hingelegt. Peter Dechant: „Der Bau von Terminal 3 ist auch für dechant ein Meilenstein - das größte Bauprojekt unserer Firmengeschichte und ein Megaprojekt, auf das wir ganz besonders stolz sind.“ Peter Dechant unterstreicht: „Unser ganzes Team hat mit größter Einsatzfreude, Effizienz und Zuverlässigkeit an diesem Projekt gearbeitet und damit einmal mehr den Beweis angetreten, dass wir bei Großbauprojekten die Nase vorn haben. Durch den Einsatz unserer Mitarbeiter wurde bei diesem Projekt die Terminschiene eingehalten, was in den Medien mit ‚Deutschland kann doch Großprojekte‘ kommentiert wurde.“

Nach rund zehn Jahren Bauzeit wurde damit das größte privat finanzierte Infrastrukturprojekt Europas abgeschlossen. Der reguläre Flugbetrieb startete Ende April 2026. In der ersten Ausbaustufe ist das Terminal auf bis zu 19 Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt. Perspektivisch ist eine Erweiterung auf bis zu 25 Millionen Passagiere möglich. Die Investitionen belaufen sich auf rund vier Milliarden Euro.

In den Verantwortungsbereich von dechant fielen bei diesem Großprojekt etwa 20 Gewerke - darunter der Stahlbetonbau, der den weitaus größten Bereich ausmachte, der Stahlverbundbau, Kanalarbeiten, Erdbau, Außenanlagen sowie Blitzschutz u.a.. Zwischen 150 und 500 Mitarbeitende aus aller Herren Länder waren für dechant auf der Baustelle im Einsatz. Rund 270.000 Kubikmeter Beton und 50.000 Tonnen Betonstahl sind in den gigantischen Rohbau geflossen. Das entspricht in etwa der Menge Stahl von sieben Eiffeltürmen. Daneben wurden ca. 94.000 Bewehrungsschraubanschlüsse, 16.500 Ankerschienen, 270.000 Kilogramm Einbauteile und 160.000 Meter Erdungsband verbaut. Dazu kommen gut 8.000 Quadratmeter Mauerwerk. Für die Erstellung der Stahlbetonteile wurden über 306.000 Quadratmeter Wandschalung, 80.000 Quadratmeter Unterzugs- und 154.000 Quadratmeter Deckenschalung eingesetzt. Die Traggerüste zusammen ergaben rund 14.000 „Höhenmeter“ - das liegt über der maximalen Flughöhe einer Boeing 747!

Terminal 3 soll die Leistungsfähigkeit des Flughafens erhöhen und die Voraussetzungen dafür schaffen, Frankfurt als internationales Luftverkehrsdrehkreuz langfristig weiter zu stärken. Zugleich steht das neue Terminal für modernisierte Prozesse im Passagierbetrieb: Dazu gehören unter anderem eine großzügige Check-in-Halle, automatisierte Gepäckaufgabe, moderne Sicherheitskontrollen sowie ein neues Angebot aus Handel und Gastronomie. Die Eröffnung von Terminal 3 bedeutet deshalb nicht nur die Fertigstellung eines Großprojekts, sondern einen wichtigen Schritt in der strategischen Weiterentwicklung des gesamten Flughafens.

Datum: 16. Mai 2026

www.frankfurt-airport.com

Eröffnung des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen, Foto: dechant hoch- und ingenieurbau gmbh

Eröffnung des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen

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